Themen der heutigen Ausgabe:
Um den Einstieg in den PortalU-Kartenviewer zu erleichtern, werden die wichtigsten Funktionen des Viewers nun in einem Willkommensfenster erläutert. Als neue Hintergrundkarte kommt der WebAtlas.DE.light zum Einsatz: ein amtlicher, deutschlandweiter Kartendienst der Vermessungsverwaltung von Bund und Ländern. Im PortalU-Kartenviewer wurden zudem folgende Neuerungen integriert: das Zoomen auf einzelne Dienste und Layer, die Darstellung von drei Hierarchiestufen (WMS-Titel, Gruppenlayer und Sublayer) in der Kartendienste-Übersicht und das Ausgrauen von Layern, die sich außerhalb des Maßstabsbereichs befinden. Zudem wurde die Darstellung von WMS-Metadaten und Objektinformationen optimiert.
Im PortalU-Kartenviewer sind derzeit über 240 umweltrelevante Kartendienste direkt eingebunden. Zehn Themenfelder werden hierbei abgedeckt. Mehr als 20 Kartendienste sind hierbei für die Themen „Wasser“, „Natur & Landschaft“ und „Geologie“ verfügbar.
Alle InGridCatalog-Objekte können nun als ISO-formatierte xml-Dokumente herunter geladen werden. In der Suchergebnisliste finden Sie unterhalb des jeweiligen InGridCatalog-Objekts einen entsprechenden xml-Button.

In der Metadatendetailansicht finden Sie den Link in der Rubrik „Zusätzliche Info“ unter dem Schlagwort „Metadaten als xml herunterladen“. Die xml-Dateien können z.B. für eine weitere Nutzung oder individuelle Überprüfung von Metadatensätzen genutzt werden.
Zur besseren Visualisierung können nun auch Vorschaugraphiken für alle CSW- und InGrid-Metadaten dargestellt werden. Die Graphiken sind sowohl in der PortalU-Suchergebnisliste als auch in der Metadatendetailansicht sichtbar.
Im InGridEditor sind neue Funktionen hinzugekommen, die zu einer Vereinfachung der Metadatenerfassung beitragen: So können zu freien Raumbezügen nun Bounding-Boxen abgespeichert werden. Zudem können freie Raumbezüge und Verweise von übergeordneten Objekten übernommen werden. Des Weiteren können Objekte und Adressen leichter kopiert, verschoben und gelöscht werden.
Im Administrationsbereich des InGridEditors wurde unter anderem die Nutzerverwaltung optimiert sowie Import- und Exportfunktionen erweitert.
Sensoren und deren Messreihen können leichter im Internet gefunden werden, wenn Sie in eine Geodateninfrastruktur eingebunden sind. Die Geodateninfrastruktur Sensor-Web-Client (www.sensor-gdi.de) bietet in ihrer neuesten Version neben der Visualisierung hydrologischer Sensordaten eine Warnfunktion an. So kann sich ein Nutzer z.B. benachrichtigen lassen, wenn ein definierter Schwellenwert eines Flusspegels überschritten wird. Der Web-Clients wurde von der Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen im Geschäftsbereich des BMVBS, vom Wupperverband und der 52°North GmbH entwickelt. Für die amtsinterne Nutzung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) wird derzeit eine Schnittstelle (Sensor-iPlug) entwickelt, um die oben genannten Sensordaten im WSV-InGrid-Portal recherchierbar zu machen.
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